Frohe und unbeschwerte Weihnachten 2013!

Dolph der Elch wünscht allen Elch-Freunden schöne und friedliche Feiertage! Ein heftiger Sturm ist über Westeuropa hinweg gezogen: Lasst Euch nicht umwehen! Und… ähm… achtet auf umherfliegende Weihnachtsbaum-Deko… 😉

"Deckung, Rudolph, der Wurfstern von Bethlehem hat sich gelöst!"

„Deckung, Rudolph, der Wurfstern von Bethlehem hat sich gelöst!“

Dolph der Elch freut sich auf einen „Indian Summer“!

Dolph der Elch freut sich über den Herbst

Unser Kinderbuch-Held Dolph der Elch freut sich über erste Herbsteindrücke 2013.

Heute ist astronomischer Herbstanfang!

Altweibersommer, Momijigari, Indian Summer… Egal wie wir’s nennen: Gold glänzende Laubwälder, lange Spaziergänge, raschelndes Herbstlaub, milde Temperaturen und ein strahlend blauer Himmel.

Wir wünschen allen Elch-Freunden einen richtig schönen, goldenen Herbst 2013!

Grafiken der Unwetterzentrale: "Am Sonntag sehen wir ein kräftiges Hochdruckgebiet mit Zentrum über Deutschland. Es ist ein Ableger des Azorenhochs. Ruhiges und meist trockenes Wetter sind die Folge. Allerdings sind Hochdruckgebiete zu dieser Zeit nicht unbedingt auch ein Sonnengarant. Vor allem die Südwesthälfte Deutschlands darf sich nach Nebelauflösung auf viel Sonnenschein freuen, dazu nur schwacher Wind aus unterschiedlichen Richtungen. Im Norden und Osten ist dies etwas problematischer, da wir an der Ostflanke des stärksten Hochdruckeinflusses liegen. Es dürfte also in der Nordosthälfte am Sonntag zumindest vormittags noch häufig stark bewölkt sein. Aber in jedem Falle bleibt das Wetter ruhig und harmlos. Am sonnigsten wird es auf den Bergen im Westen und im Süden. Unter Umständen kann sich Nebel und Hochnebel am Oberrhein, im Bodenseeumfeld und in den Donautälern lang bis in die Nachmittagsstunden halten, während es auf den Bergen sonnig und mild sein wird. Am Dienstag haben wir es immer noch mit dem Hochdruckgebiet zu tun. Für die meisten von uns bedeutet dies, nach Nebel oder Hochnebel am Morgen kann es tagsüber richtig schön sonnig sein. Am ehesten wolkiger dürfte es im Norden und Nordosten sein. Dazu wird es auch wieder vielfach mild, im Südwesten und Westen sogar fast noch mal warm." (www.unwetterzentrale.de)

Grafiken und Infos der Unwetterzentrale: „Am Sonntag (22.09.2013) sehen wir ein kräftiges Hochdruckgebiet mit Zentrum über Deutschland. Es ist ein Ableger des Azorenhochs. Ruhiges und meist trockenes Wetter sind die Folge. Allerdings sind Hochdruckgebiete zu dieser Zeit nicht unbedingt auch ein Sonnengarant. Vor allem die Südwesthälfte Deutschlands darf sich nach Nebelauflösung auf viel Sonnenschein freuen, dazu nur schwacher Wind aus unterschiedlichen Richtungen.
Im Norden und Osten ist dies etwas problematischer, da wir an der Ostflanke des stärksten Hochdruckeinflusses liegen. Es dürfte also in der Nordosthälfte am Sonntag zumindest vormittags noch häufig stark bewölkt sein. Aber in jedem Falle bleibt das Wetter ruhig und harmlos. Am sonnigsten wird es auf den Bergen im Westen und im Süden. Unter Umständen kann sich Nebel und Hochnebel am Oberrhein, im Bodenseeumfeld und in den Donautälern lang bis in die Nachmittagsstunden halten, während es auf den Bergen sonnig und mild sein wird.
Am Dienstag (24.09.2013) haben wir es immer noch mit dem Hochdruckgebiet zu tun. Für die meisten von uns bedeutet dies, nach Nebel oder Hochnebel am Morgen kann es tagsüber richtig schön sonnig sein. Am ehesten wolkiger dürfte es im Norden und Nordosten sein. Dazu wird es auch wieder vielfach mild, im Südwesten und Westen sogar fast noch mal warm.“ (www.unwetterzentrale.de)

Historische Elche (Teil 5): Keine westfälischen – aber alemannische, fränkische und merowingische Elchjäger im frühen Mittelalter

Auf den Spuren der Elche in historischer Zeit begeben wir uns heute ins finstere Mittelalter.

Eine historisch nicht verbürgte Szene: Der gefeierte fränkische König und Kaiser, der gefürchtete Sachsenschlächter Karl auf erfolgloser Elchjagd.

Eine historisch nicht verbürgte Szene: Der gefeierte Reichsgründer und Herrscher, der hoch verehrte fränkische König und Kaiser, der gefürchtete Sachsenschlächter Karl auf erfolgloser Elchjagd am Neckar.

Das finstere Mittelalter! Das nennt man so, weil die Quellenlage dieser Epoche so jämmerlich dünn ist und uns heute über die Menschen jener Tage und ihr Leben so wenig erleuchtet. Und wahrhaftig: Auch für alle Elch-Freunde unter den Historikern, die sich für dieses Thema erwärmen und gründliche Recherchen betreiben, sieht es finster aus. Kaum Anhaltspunkte…

Doch so viel steht fest: Im Mittelalter wimmelte es geradezu vor Elchen in allen teutschen Landen von Friesland über Westfalen bis Bayern. Und da der Elch auch im frühen Mittelalter einen vorzüglichen Braten abgab, galt es bei Kaiser, König, Edelmann als sportliches Hobby, solch Braten zu ergattern.

Karl der Große

So ist in der Gründungssage von Heilbronn zu lesen: „Karl der Große (…) hatte einst in der Gegend [von Heilbronn] eine Jagd veranstaltet; denn noch waren die Hügel rings um den Neckar mit dichtem Wald bedeckt, in dem Ur und Elch, Hirsch und Eber hausten. (…)“ In diesem Text über den Frankenkaiser kommen auch wieder unsere bereits als Elchjäger bekannten Alemannen vor (siehe auch: Historische Elche (Teil 1): Zwei Alemannen suchen einen Elch), was durchaus an eine gewisse Kontinuität der Elch-Historie glauben lässt. Denn an einer heiligen Quelle – später „Heilbronn“ genannt – stand laut Sage ein Altar der heidnischen Alemannen, der auf kaiserlichen Wunsch schnell durch einen christlichen ersetzt wurde.

Hariolf und Erlolf

Es existiert eine weitere Legende über eine Elchjagd und eine Stadtgründung – zudem aus der gleichen Zeit und ebenfalls unter Beteiligung von Franken und Alemannen: Über Stadt und Kloster Ellwangen.

Nicht alle Heiligen-Legenden entsprechen auch der Wahrheit: War es eventuell so, dass Hariolf, ordentlich besoffen und mit einem Kastanienelch vor sich, die Glocken läuten hört, als in der Waldschenke die letzte Runde eingebimmelt wurde?

Nicht alle Heiligen-Legenden entsprechen der Wahrheit: War es eventuell so, dass Hariolf, ordentlich besoffen und mit einem Kastanienelch vor sich, die Glocken läuten hörte, als in der Waldschenke die letzte Runde eingebimmelt wurde?

Demzufolge sind Hariolf und Erlolf, zwei Brüder aus einer bayerisch-alemannischen Adelsfamilie, die Gründer der Stadt. Der Name „Ellwangen“ geht zurück auf eben jenes Ereignis, das zur Stadtgründung führte – auf einen „Elchfang“. Damals war Hariolf laut „Vita Hariolfi“ mit einem Freund, einem fränkischen Adelsspross, auf Elchjagd im Virngrundwald. Dieser Wald war wohl Ende des 8. Jahrhunderts ein unwirtlicher Urwald. Sie jagten also einen Elchbock und es gelang ihnen schließlich am späten Abend, das Tier zu erlegen. Nachts hörte Hariolf Glockenklänge und deutete das tags drauf als göttliche Aufforderung, hier ein Kloster zu erbauen. So machte man das damals.

Dagobert

Und noch eine kleine geschichtliche Elch-Exkursion, in der Alemannen – aber am Rande auch Westfalen – vorkommen: Elch-Kinderbuch_Burg_Meersburg_ElchtrophäeDer merowingische König Dagobert I. unternahm im 7. Jahrhundert den Versuch, die heidnischen Alemannen am Bodensee zu christianisieren. Dazu soll er als befestigten und sicheren Ausgangspunkt den Dagobertsturm, den späteren Bergfried der stolzen Meersburg, aus monolithischen Steinquadern errichtet haben. Elch-Kinderbuch_Burg_Meersburg_Trinkgefäß_aus_ElchfußSeither ist die Meersburg bewohnt und gilt als Deutschlands älteste bewohnte Burg. Schon darum lohnt eine Besichtigung. Jeder Besucher, der heute durch die alten Hallen, Gänge und Gewölbe streift, entdeckt auch zwei Elchrelikte aus undefinierbar alter Zeit: Ein Trinkgefäß, das aus dem Lauf eines Elchs gefertigt wurde, sowie einen Elchkopf. Besonders der Zustand des Elchkopfs lässt auf sein hohes Alter schließen und daher vermuten, dass das Tier noch von Dagobert selbst erlegt wurde.

Annette und Ferdinand

Nun zu den Westfalen am Rande dieses Elch-Exkurses: Jedem Besucher der Meersburg, der heute durch die alten Hallen, Gänge und Gewölbe streift, wird das original erhaltene Arbeits- und Sterbezimmer einer der größten deutschen Dichterinnen präsentiert. Am 24. Mai 1848 starb hier Annette Freiin von Droste-Hülshoff an einer Lungenentzündung. Was aber hatte Annette mit Elchen zu tun? Nun, das ist unbekannt – doch wird sie wohl immerhin die beiden Elchrelikte, Trinkgefäß und Kopf, oft gesehen haben. Dessen ungeachtet hatte einer der Neffen der westfälischen Dichterin, der Ornithologe und Schriftsteller Ferdinand Freiherr von Droste zu Hülshoff, sehr wohl mit Elchen zu tun. Er war sogar ein wahrer Elch-Experte. Denn dieser Ferdinand hinterließ der interessierten Nachwelt einen Aufsatz in der Fachzeitschrift „Zoologischer Garten“, wo er 1869 über die „Verteilung des Elchwildes in Ostpreußen“ referierte.

Im Diesseits sind sie sich definitiv nie begegnet. Doch wer kann sagen, ob sich Annette und Dagobert beim nächtlichen Spuk auf Burg Meersburg nicht so manch bunte Geschichte zu erzählen haben?

Im Diesseits sind sie sich definitiv nie begegnet. Doch wer kann sagen, ob sich Annette und Dagobert beim nächtlichen Spuk auf Burg Meersburg nicht so manch bunte Geschichte zu erzählen haben?

So, und was sollte das jetzt mit den Westfalen und den mediävalen Elchen? Wir gestehen: Das war ein müder Versuch! Es ist uns leider nicht geglückt, Elchspuren in dieser Epoche der westfälischen Geschichte zu entdecken… Doch immer nur Alemannen sind langweilig, oder? 😉

In unserer Reihe „Historische Elche“ haben wir bislang folgende Abhandlungen veröffentlicht:

Teil 1: Zwei Alemannen suchen einen Elch

Teil 2: Elche im US-Präsidentschaftswahlkampf

Teil 3: Elche in der Nazi-Kunst

Teil 4: Rätsel um den Bernsteinelch von Weitsche

Fundstücke (5): Glückwunschkarte – So alt wird kein Elch!

Elch-Zeichnung von Illustrator Christian17 Jahre alte Glückwunschkarte

Wer freut sich nicht über eine Geburtstagskarte mit seinem Lieblingsmotiv? Gut, der Elch-Opa sieht aus, als hätte er schon bessere Zeiten gesehen… Ungefähr aus dem Jahr 1996 stammt diese Zeichnung. Doch wer genau hinsieht, der erkennt, dass hier bereits eine enge Verwandtschaft zu unserem Elch-Kinderbuch-Helden Dolph existiert.

Geschenkidee: die individuelle Glückwunschkarte

Damals wie heute zeichnet Elch-Kinderbuch-Illustrator Christian – gerne auch auf Bestellung und nach persönlichen Wünschen und Vorstellungen – individuelle Glückwunsch- und Geburtstagskarten. Bei Interesse einfach mal nachfragen (AAL Atelier am Lohtor). Wer besondere Glückwunschkarten zu Geburt, Taufe, Verlobung, Hochzeit oder zum Geburtstag verschenken will, ist beim AAL Atelier richtig.

Elch-Kinderbuch-Blog-Kuriosität

Zufall oder Absicht? Der Sommermonat August 2013 wartet mit einer Kuriosität auf: Es ist sehr wahrscheinlich, dass sich alle Artikel unseres Elch-Blogs in diesem Monat jeweils als die fünfte Folge einer Artikel-Serie präsentieren werden. Mit der fünften Folge der Fundstücke starten wir heute. Na? Welche Serien könnten es noch sein? Schon gespannt? 😉

Weitere Fundstücke gibt’s hier:

Fundstücke (4): Drei Illustrationen zum Märchen “Hase und Igel”

Fundstücke (3): frühe Elch-Kinderbuch-Skizze von Bär, Elch und Hase

Fundstücke (2): Gab es Elche im antiken Ägypten?

Fundstücke (1): Segeltörn mit drei Elchen

Historische Elche (Teil 3): Elche in der Nazi-Kunst

Nach unseren ersten beiden Blog-Einträgen zum Thema „Historische Elche“ (Teil 1 und Teil 2) folgt heute ein Exkurs in das finsterste Kapitel deutscher Geschichte:

Elche in der Nazi-Kunst

„Große Deutsche Kunstausstellung“ – so nannten die Nationalsozialisten ihre Verkaufsausstellung mit Kunst, die – wie sie es bewerteten – nicht „entartet“ war. Die Große Deutsche Kunstausstellung (GDK) fand in den Jahren 1937 bis 1944 im speziell dafür errichteten Haus der Deutschen Kunst in München statt und sollte die Kunst im Nationalsozialismus repräsentieren.

Die Kunst der 1910er und 1920er Jahre hatte bewiesen, wie aufregend Kunst in Deutschland sein konnte. Nach 1933 war jedoch nur noch erlaubt, was der NS-Ideologie entsprach. Die besten Künstler Deutschlands waren längst geflohen, ins äußere oder ins innere Exil. Die Banalität des verbleibenden Rests offenbart seit Oktober 2011 ein kunsthistorisches Online-Fotoarchiv, GDK Research, vom Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München.

Der GDK-Katalog von 1937 verhieß: „So ist klar, daß die einzige gesamtdeutsche Kunstausstellung – dies ist nach dem Willen des Führers jetzt und für alle Zeiten die alljährliche Ausstellung im Haus der Deutschen Kunst zu München – nur das Vollkommenste, Fertigste und Beste zeigen kann, was deutsche Kunst zu vollbringen vermag.“

Nazi-Elchkalb im Tierpark?

Zum angeblich Besten und Vollkommensten zählten insgesamt 12.550 Werke. Darunter auch 21 Elch-Gemälde, -Zeichnungen und -Plasiken – unter anderem zwei von Bildhauer Harry Christlieb. Während viele Werke seit dem Krieg wohl als verschollen oder zerstört zu betrachten sind, ist es wahrscheinlich, dass von den beiden „Jungen Elchen“ von Christlieb ein Kalb erhalten geblieben und öffentlich zugänglich ist. Ein Katalog der Skulpturen im öffentlichen Raum Berlins listet eine Tierfigur auf, die dem linken Elchkalb von 1940 doch sehr ähnelt. Das Bronze-Kalb steht im Tierpark-Friedrichsfelde, gegenüber dem Rhesusaffenkäfig, und ist grob auf „vor 1960“ datiert worden. (Nach einem Hinweis von uns ist die Datierung inzwischen korrigiert.) In der GDK von 1940 hatte das Elchkalb noch einen Zweig im Maul, der auf dem Foto aus dem Tierpark nicht mehr vorhanden oder zumindest nicht zu erkennen ist.

Elche passten nicht ins NS-Weltbild

Auch wenn nur ein geringer Teil der Kunstobjekte der GDK offen nationalsozialistische Propaganda betrieb, entsprachen sie doch der kranken Weltanschauung des Terror-Regimes. Unter den GDK-Kunstwerken finden sich in der Darstellungen von Huftieren 21 Elche, 43 Hirsche und 65 Kühe (zuzüglich 16 Kälber). Zum Vergleich: Die Ausstellungen zeigten 23 Darstellungen von Elefanten, 59 von Adlern und zwei von Lämmern.

Was sagen uns diese Zahlen? Offensichtlich passte der Elch nicht ganz ins herrschende Weltbild, folgte nicht ganz dem NS-Kunstgeschmack, war damals nicht ganz so beliebt wie heute. Vielleicht lag es am riesigen Kopf des Elchs, den viel zu langen und dünnen Beinen, dem großen Maul und der insgesamt eher komisch wirkenden Gestalt? Auch sind die erhaltenen Verkaufszahlen der Elch-Werke in der GDK spärlich. Lediglich ein Elch-Bild wurde vom Führer gekauf, der ansonsten Millionen von RM ausgab und jeden Schrott kaufte (1312 Kunstwerke). Goebbels schien offenbar gar keine Elche zu mögen. Das freut den Elch-Fan!

Alle Elche in der GDK 1937 – 1944:

Elchwild in Ostpreußen (Bild), Carl von Dombrowski, GDK 1938

Elch (Tierfigur), Josef Pallenberg, GDK 1938

Ziehender Elchhirsch (Bild), Leopold Rothaug, GDK 1938

Flämender Elch (Tierfigur), Christian Metzger, GDK 1938

Brunstige Elche am Kurischen Haff (Bild), Edgar Schilke, GDK 1939

Elchhirsch (Bild), Carl von Dombrowski, GDK 1939 (Käufer: Adolf Hitler, Preis: 5.000 RM)

Elchkuh (Tierfigur), Hermann Geibel, GDK 1939

Junge Elche (Tierfigurengruppe), Harry Christlieb, GDK 1940

Elch (Bild), Edgar Schilke, GDK 1940

Elch (Tierfigur), Harry Christlieb, GDK 1940

Elch (Tierfigur), Fritz Heidenreich, GDK 1940

Kämpfende Elche (Bild), Friedrich Reimann, GDK 1941

Nehrungs-Elche (Zeichnung), Karl Nass, GDK 1941

Elch (Tierfigur), Georg Curt Bauch, GDK 1941

Elch an der Tränke (Tierfigur), Kurt Tausch, GDK 1941

Elche an der Kurischen Nehrung (Bild), Michael Kiefer, GDK 1942

Elche im Moor (Bild), Herbert Schnürpel, GDK 1942

Elche (Zeichnung), Karl Naas, GDK 1942

Elch (Tierfigur), Arn Walter, GDK 1943

(Foto oben: GDK1940_09_01, Aufnahme: Jaeger und Goergen, 1940, Fotobesitzer: Zentralinstitut für Kunstgeschichte, Photothek; Foto unten: GDK1940_08_01, Aufnahme: Jaeger und Goergen, 1940, Fotobesitzer: Zentralinstitut für Kunstgeschichte, Photothek)

Und noch mehr Elch-Apps!

Nach der Präsentation der Jagd-App „Moose Calls“ und der Spiele-App „Have you ever seen a Moose play a game?“ haben wir den App Store nach weiteren elchigen iPhone-Apps durchforscht und sind auch tatsächlich fündig geworden! Hier sind zwei ausgesuchte, außergewöhnliche Moose-Apps für den passionierten Elch-Freund. Must-haves für den zeitgemäßen, iPhone-affinen Elch-Fan von heute.

Gute Idee, gute Umsetzung: Die App „Moose Watch“ informiert den Smartphone-Nutzer in Echtzeit über Elchsichtungen auf den Straßen und Highways von Neufundland und Labrador. Das bringt Elch-Fans auf die richtige Fährte und warnt Autofahrer vor möglichen Kollisionen. Unser Tipp: Sofort installieren! Denn – Hallo? – bereits am kommenden Wochenende könntet Ihr auf den Straßen und Highways von Neufundland und Labrador unterwegs sein. Spätestens dann bereut wirklich jeder Leser unseres Elch-Kinderbuch-Blogs, wenn die App nicht zur Verfügung steht. Weiß irgendwer, ob es eine vergleichbare App für Skandinavien gibt?

Die nächste App ist Teil einer internationalen, elchigen Mission: Aufbau der weltweit größten Elch-Fotogalerie! Mit „Moose Sightings“ kann der ambitionierte Elch-Fotograf sein Elch-Motiv direkt knipsen und hochladen. Natürlich ist unser Dolph bereits vertreten. Ein Stöbern im Moose-Fotoarchiv ist wirklich kurzweilig… Ins Leben gerufen wurde diese Aktion von der Agentur Big Fresh Media aus Bellingham in der nordwestlichsten Ecke des US-Bundesstaats Washington. Den Namen der Agentur sollten wir uns übrigens merken – aus Marketing-startegischen Überlegungen sowie einer nicht unwahrscheinlichen, späteren Zusammenarbeit: Bei uns wächst der Wunsch, unseren Freunden irgendwann wirklich eine Dolph-App anbieten zu können… 😀